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	<title>Kommentare f&#252;r zwei-meinungen.de</title>
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		<item>
		<title>Kommentar zu Parkplatzprobleme von Björn</title>
		<link>http://www.zwei-meinungen.de/?p=163&#038;cpage=1#comment-253</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 09:51:30 +0000</pubDate>
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		<description>Tatsächlich ist es ja so, dass die Preise selbst ohne Einkauf günstig anfangen um dann auf längere Dauer zu steigen. 

Tarife

- 1. Stunde 0,50 €
- 2. Stunde 1,00 €
- 3. Stunde 1,50 €
- Jede weitere Stunde 1,50 € 

Ich zahle also für 3 Stunden gerade mal 3€ 

Gerade als Autofahrer, sollte das noch so eben im Rahmen des möglichen sein für eine hochmoderne Anlage, durch deren Auffahrt problemlos zwei Fahrzeuge nebeneinander fahren könnten.

&lt;a href=&quot;http://www.limbecker-platz.de/de/seite/das_center/parken/03_Parken.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Quelle&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsächlich ist es ja so, dass die Preise selbst ohne Einkauf günstig anfangen um dann auf längere Dauer zu steigen. </p>
<p>Tarife</p>
<p>- 1. Stunde 0,50 €<br />
- 2. Stunde 1,00 €<br />
- 3. Stunde 1,50 €<br />
- Jede weitere Stunde 1,50 € </p>
<p>Ich zahle also für 3 Stunden gerade mal 3€ </p>
<p>Gerade als Autofahrer, sollte das noch so eben im Rahmen des möglichen sein für eine hochmoderne Anlage, durch deren Auffahrt problemlos zwei Fahrzeuge nebeneinander fahren könnten.</p>
<p><a href="http://www.limbecker-platz.de/de/seite/das_center/parken/03_Parken.php" rel="nofollow">Quelle</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Parkplatzprobleme von Katja</title>
		<link>http://www.zwei-meinungen.de/?p=163&#038;cpage=1#comment-252</link>
		<dc:creator>Katja</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 08:00:44 +0000</pubDate>
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		<description>Um ehrlich zu sein, ich hätte mir eine Lösung gewünscht, wie es bei dem alten Karstadt-Haus auch realisiert war: wer etwas kauft, kann 2 Stunden (? bin mir da nicht mehr so ganz sicher) günstiger/kostenlos parken. In diesen Zeiten habe ich dort eigentlich immer einen Parkplatz gefunden und dort eingekauft habe ich auch regelmäßig.
Es kann sein, dass man nicht alle Geschäfte am Limbecker Platz überreden kann, Entwertungskarten einzuführen und somit die Parkkosten zu senken. Auf der anderen Seite war parken jetzt nicht soooo teuer, dass man arm wird, wenn man sich denn schon ein Auto leisten kann...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Um ehrlich zu sein, ich hätte mir eine Lösung gewünscht, wie es bei dem alten Karstadt-Haus auch realisiert war: wer etwas kauft, kann 2 Stunden (? bin mir da nicht mehr so ganz sicher) günstiger/kostenlos parken. In diesen Zeiten habe ich dort eigentlich immer einen Parkplatz gefunden und dort eingekauft habe ich auch regelmäßig.<br />
Es kann sein, dass man nicht alle Geschäfte am Limbecker Platz überreden kann, Entwertungskarten einzuführen und somit die Parkkosten zu senken. Auf der anderen Seite war parken jetzt nicht soooo teuer, dass man arm wird, wenn man sich denn schon ein Auto leisten kann&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Servicewüste Deutschland?! Oder doch nur eine Frage des Mindestlohns? von Björn</title>
		<link>http://www.zwei-meinungen.de/?p=138&#038;cpage=1#comment-238</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 07:37:12 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn das alles so funktionieren würde, wie du es schilderst, würde ja tatsächlich das Umdenken eintreten, welches ich auch &quot;fordere&quot; und allein dies könnte schon einen großen Teil der Lösung des Problems ausmachen.

Leider hast du selbst erkannt, dass dies wohl eher Traum bleiben wird, als sich in Realität zu verwandeln - Schade! Und daher glaube ich auch, wird der Mindestlohn eben in jenem Billiglohnsektor die Arbeitsplätze vernichten und noch härtere Arbeit für den einzelnen zur folge haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das alles so funktionieren würde, wie du es schilderst, würde ja tatsächlich das Umdenken eintreten, welches ich auch &#8220;fordere&#8221; und allein dies könnte schon einen großen Teil der Lösung des Problems ausmachen.</p>
<p>Leider hast du selbst erkannt, dass dies wohl eher Traum bleiben wird, als sich in Realität zu verwandeln &#8211; Schade! Und daher glaube ich auch, wird der Mindestlohn eben in jenem Billiglohnsektor die Arbeitsplätze vernichten und noch härtere Arbeit für den einzelnen zur folge haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Servicewüste Deutschland?! Oder doch nur eine Frage des Mindestlohns? von Claudia</title>
		<link>http://www.zwei-meinungen.de/?p=138&#038;cpage=1#comment-237</link>
		<dc:creator>Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 21:35:40 +0000</pubDate>
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		<description>Beim Thema Mindestlohn ist meine Meinung eindeutig: Die Einführung ist längst überfällig!
Grundsätzlich bin ich überhaupt kein Anhänger staatlicher Regulierungswut, schon gar nicht, wenn über Umverteilungen von oben nach unten bzw. umgekehrt diskutiert wird. Ein freier Markt in einem demokratischen Land sollte sich soweit wie möglich selbst ausbalancieren. Aber wenn man feststellt, dass die Waage kippt und - wie in diesem Fall - arbeitende Menschen auf der Strecke bleiben, dann muss die Politik ihre Aufgabe als Leitplankensetzer wahrnehmen.

Um es vorweg zu nehmen. 12 Euro sind unrealistisch, aber die vielfach geforderten 7,50 Euro sollten es schon sein.

Beispiel gefällig?
Steuerklasse 1, keine Kinder mit 6 Euro entlohnt: Da bleiben satte 790 Euro netto zum Leben im Monat.
Zum Vergleich: Die Summe aus ALG II und staatlich finanzierter Bruttowarmmiete ergibt 719 Euro.
D.h. schon bei 6 Euro muss man ein Gutmensch sein, um morgens früh aufzustehen, denn die Differenz von 70 Euro wird die Wegekosten zu/von der Arbeit nicht unbedingt decken.

Aber 6 Euro sind ja nicht das Ende der Fahnenstange im Spiel &quot;Wer bietet weniger?&quot;.
Ich weiß, jetzt kommen diejenigen aus der Deckung, die den &quot;Aufstockerinnen und Aufstockern&quot; weiter Mut zusprechen wollen. Aber was heißt denn das? Unternehmen zahlen Löhne, von denen man nicht leben kann (und wir sprechen hier über Vollzeitjobs!) und dann kommt die Allgemeinheit und zahlt die Differenz.

Ich möchte mich hier gerne mal weit aus dem Fenster lehnen: Ein moderater Mindestlohn wird nicht zum Abbau von Arbeitsplätzen führen!
Ok, eine gewagte Aussage, weil ich voraussetze, dass wir alle unseren Beitrag dazu leisten... soll z.B. heißen:
- Unsere Haare lassen wir weiterhin bei Friseur schneiden und nicht mal eben schwarz am Wochenende.
- Reinigungskräfte leisten ihren wertvollen Job versicherungspflichtig.
- Wenn uns das Schöner-Wohnen-Gefühl überkommt, wird die Arbeit vom Fachmann aus dem Malerhandwerk mit Rechnungsblock übernommen.

Bin ich jetzt naiv, weil ich davon ausgehe, dass wir uns an Gesetze halten ... dass wir beim Friseur gerne 2 Euro mehr zahlen ... dass wir nicht nur auf den persönlichen (finanziellen) Vorteil zu Lasten anderer pochen ... dass ein Mindestlohn mehr Probleme löst als er neue schafft?

... ich befürchte JA.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Thema Mindestlohn ist meine Meinung eindeutig: Die Einführung ist längst überfällig!<br />
Grundsätzlich bin ich überhaupt kein Anhänger staatlicher Regulierungswut, schon gar nicht, wenn über Umverteilungen von oben nach unten bzw. umgekehrt diskutiert wird. Ein freier Markt in einem demokratischen Land sollte sich soweit wie möglich selbst ausbalancieren. Aber wenn man feststellt, dass die Waage kippt und &#8211; wie in diesem Fall &#8211; arbeitende Menschen auf der Strecke bleiben, dann muss die Politik ihre Aufgabe als Leitplankensetzer wahrnehmen.</p>
<p>Um es vorweg zu nehmen. 12 Euro sind unrealistisch, aber die vielfach geforderten 7,50 Euro sollten es schon sein.</p>
<p>Beispiel gefällig?<br />
Steuerklasse 1, keine Kinder mit 6 Euro entlohnt: Da bleiben satte 790 Euro netto zum Leben im Monat.<br />
Zum Vergleich: Die Summe aus ALG II und staatlich finanzierter Bruttowarmmiete ergibt 719 Euro.<br />
D.h. schon bei 6 Euro muss man ein Gutmensch sein, um morgens früh aufzustehen, denn die Differenz von 70 Euro wird die Wegekosten zu/von der Arbeit nicht unbedingt decken.</p>
<p>Aber 6 Euro sind ja nicht das Ende der Fahnenstange im Spiel &#8220;Wer bietet weniger?&#8221;.<br />
Ich weiß, jetzt kommen diejenigen aus der Deckung, die den &#8220;Aufstockerinnen und Aufstockern&#8221; weiter Mut zusprechen wollen. Aber was heißt denn das? Unternehmen zahlen Löhne, von denen man nicht leben kann (und wir sprechen hier über Vollzeitjobs!) und dann kommt die Allgemeinheit und zahlt die Differenz.</p>
<p>Ich möchte mich hier gerne mal weit aus dem Fenster lehnen: Ein moderater Mindestlohn wird nicht zum Abbau von Arbeitsplätzen führen!<br />
Ok, eine gewagte Aussage, weil ich voraussetze, dass wir alle unseren Beitrag dazu leisten&#8230; soll z.B. heißen:<br />
- Unsere Haare lassen wir weiterhin bei Friseur schneiden und nicht mal eben schwarz am Wochenende.<br />
- Reinigungskräfte leisten ihren wertvollen Job versicherungspflichtig.<br />
- Wenn uns das Schöner-Wohnen-Gefühl überkommt, wird die Arbeit vom Fachmann aus dem Malerhandwerk mit Rechnungsblock übernommen.</p>
<p>Bin ich jetzt naiv, weil ich davon ausgehe, dass wir uns an Gesetze halten &#8230; dass wir beim Friseur gerne 2 Euro mehr zahlen &#8230; dass wir nicht nur auf den persönlichen (finanziellen) Vorteil zu Lasten anderer pochen &#8230; dass ein Mindestlohn mehr Probleme löst als er neue schafft?</p>
<p>&#8230; ich befürchte JA.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Servicewüste Deutschland?! Oder doch nur eine Frage des Mindestlohns? von Björn</title>
		<link>http://www.zwei-meinungen.de/?p=138&#038;cpage=1#comment-236</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 11:01:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zwei-meinungen.de/?p=138#comment-236</guid>
		<description>Die Abwrackprämie hat aber nicht nur Jobs temporär erhalten, sondern zugleich auch die Vernichtung anderer Jobs eingeleitet. Viele kleine Werkstätten, die sich nur so gerade über Wasser halten konnten, werden nun ihre Kunden verloren haben. Der Gebrauchtwagenmarkt ist für eine Weile so gut wie tot. Die Jobs die jetzt erhalten wurden, werden früher oder später auch noch draufgehen, da die Nachfrage naturgemäß einbrechen wird, denn die meisten die sich in den nächsten 1-3 Jahren ein neues Auto kaufen wollten, haben jetzt die günstige Gelegenheit genutzt und eben jenen Kauf vorgezogen. 
Der Umwelt wurde damit auch nur bedingt geholfen, denn diejenigen, die sich ein neues Auto leisten konnten, fuhren in den seltensten Fällen echte Stinker, sondern haben jetzt Autos verschrottet, die im Vergleich zu den wirklichen Unterklassewagen klimaschonend waren. 

Wieso zwinge ich eine Firma dazu mehr Geld zu zahlen, wenn die Bilanz es scheinbar nicht hergibt? Anstatt den Lobbyisten das Geld in den Rachen zu werfen, sollte man vielleicht überlegen, die schlecht bezahlten Jobs direkt beim Arbeitnehmer zu subventionieren und den Arbeitgebern in solchen Fällen, die dann auch durch die Verwaltung der Ausgleichszahlungen ohne die BILD auffallen würden, mehr auf den Zahn zu fühlen, anstatt das Internet auszudrucken und Computerspieler zu verfolgen. 

Daraus würde dann vielleicht auch die erhöhte Nachfrage entstehen und das Geld landet endlich zurecht bei den Firmen, die es vorher für weniger Leistung direkt vom Staat bekommen haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Abwrackprämie hat aber nicht nur Jobs temporär erhalten, sondern zugleich auch die Vernichtung anderer Jobs eingeleitet. Viele kleine Werkstätten, die sich nur so gerade über Wasser halten konnten, werden nun ihre Kunden verloren haben. Der Gebrauchtwagenmarkt ist für eine Weile so gut wie tot. Die Jobs die jetzt erhalten wurden, werden früher oder später auch noch draufgehen, da die Nachfrage naturgemäß einbrechen wird, denn die meisten die sich in den nächsten 1-3 Jahren ein neues Auto kaufen wollten, haben jetzt die günstige Gelegenheit genutzt und eben jenen Kauf vorgezogen.<br />
Der Umwelt wurde damit auch nur bedingt geholfen, denn diejenigen, die sich ein neues Auto leisten konnten, fuhren in den seltensten Fällen echte Stinker, sondern haben jetzt Autos verschrottet, die im Vergleich zu den wirklichen Unterklassewagen klimaschonend waren. </p>
<p>Wieso zwinge ich eine Firma dazu mehr Geld zu zahlen, wenn die Bilanz es scheinbar nicht hergibt? Anstatt den Lobbyisten das Geld in den Rachen zu werfen, sollte man vielleicht überlegen, die schlecht bezahlten Jobs direkt beim Arbeitnehmer zu subventionieren und den Arbeitgebern in solchen Fällen, die dann auch durch die Verwaltung der Ausgleichszahlungen ohne die BILD auffallen würden, mehr auf den Zahn zu fühlen, anstatt das Internet auszudrucken und Computerspieler zu verfolgen. </p>
<p>Daraus würde dann vielleicht auch die erhöhte Nachfrage entstehen und das Geld landet endlich zurecht bei den Firmen, die es vorher für weniger Leistung direkt vom Staat bekommen haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Servicewüste Deutschland?! Oder doch nur eine Frage des Mindestlohns? von Peter</title>
		<link>http://www.zwei-meinungen.de/?p=138&#038;cpage=1#comment-235</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 08:53:14 +0000</pubDate>
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		<description>Wo du das Thema Bildung und Erziehung ansprichst, dazu wurde Zensurulla auch mit Blick auf die Abwrackprämie befragte, warum man nicht die 5 Mrd € für Bildung und Familie ausgegeben wurden. Um die Situation der Familien zu verbessern, ihre Antwort war dann, dass die Abwrackprämie sehr viele Menschen vor der Arbeitslosigkeit bewahrt haben, ob es was genutzt hat wird die Zukunft zeigen. Da die Wirtschaft sich, laut Aussagen von Experten, wieder erholt könnte die Abwrackprämie tatsächlich geholfen haben. 

Jetzt nur nochmal von der anderen Seite betrachtet, bzw. um Ulla´s Standpunkt nochmal aufzugreifen. Wenn also der Mindestlohn die Situation der Familien verbessert, steigt somit auch das Selbstwertgefühl, da man eben nicht zur Tafel oder ähnlichem gehen muss um was zu Essen zu haben. Dann macht das Arbeiten ja vermutlich auch im Niedriglohnsektor Sinn und die &quot;Ach mir doch alles egal&quot;-Mentalität könnte bekämpft werden.
Nur mal zur Veranschaulichung, eine alleinerziehende Frisören mit einem Kind bekommt mehr Geld durch die &quot;Stütze&quot; als wenn sie arbeiten gehen würde. Da kann man es dem Gesellschaftsteil noch nicht mal verübeln wenn die sagen, ich bleibe zu Hause. 

Ob dadurch natürlich mehr Jobs geschaffen werden, wage ich zu bezweifeln, aber bedeuten nicht mehr finanzkräftige Leute nicht auch gleich mehr Nachfrage? Und führt teilweise nicht auch mehr Nachfrage zu mehr Arbeitsplätzen? Gut das Ganze klingt auch ein wenig nach Milchmädchenrechnung, aber ich finde es ist eine Überlegung wert!

Ich finde indirekt ist die Einführung des Mindestlohnes auch ein stückweit Investition in Bildung und Erziehung. Zumal in meinen Augen die Erziehung in Elternhand gehört und nicht in die Hand des Staates, aber das ist ein ganz anderes Thema. Der Bildung kann es nicht schaden, da dann eventuell weniger Jugendliche zu Mini-jobs gezwungen werden und somit auch die Zeit zum lernen nutzen könnte. Die Frage ist natürlich ob die Zeit dann für´s Lernen genutzt wird, die Mentalität wird dann eher dazu führen &quot;Spaß&quot; zu haben, und Spaß ist teuer. Dies würde vermutlich dazu führen, das gearbeitet wird um den Spaß zu finanzieren - ein Teufelskreis.

Alles nicht so einfach mit dem Welt-verbessern!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wo du das Thema Bildung und Erziehung ansprichst, dazu wurde Zensurulla auch mit Blick auf die Abwrackprämie befragte, warum man nicht die 5 Mrd € für Bildung und Familie ausgegeben wurden. Um die Situation der Familien zu verbessern, ihre Antwort war dann, dass die Abwrackprämie sehr viele Menschen vor der Arbeitslosigkeit bewahrt haben, ob es was genutzt hat wird die Zukunft zeigen. Da die Wirtschaft sich, laut Aussagen von Experten, wieder erholt könnte die Abwrackprämie tatsächlich geholfen haben. </p>
<p>Jetzt nur nochmal von der anderen Seite betrachtet, bzw. um Ulla´s Standpunkt nochmal aufzugreifen. Wenn also der Mindestlohn die Situation der Familien verbessert, steigt somit auch das Selbstwertgefühl, da man eben nicht zur Tafel oder ähnlichem gehen muss um was zu Essen zu haben. Dann macht das Arbeiten ja vermutlich auch im Niedriglohnsektor Sinn und die &#8220;Ach mir doch alles egal&#8221;-Mentalität könnte bekämpft werden.<br />
Nur mal zur Veranschaulichung, eine alleinerziehende Frisören mit einem Kind bekommt mehr Geld durch die &#8220;Stütze&#8221; als wenn sie arbeiten gehen würde. Da kann man es dem Gesellschaftsteil noch nicht mal verübeln wenn die sagen, ich bleibe zu Hause. </p>
<p>Ob dadurch natürlich mehr Jobs geschaffen werden, wage ich zu bezweifeln, aber bedeuten nicht mehr finanzkräftige Leute nicht auch gleich mehr Nachfrage? Und führt teilweise nicht auch mehr Nachfrage zu mehr Arbeitsplätzen? Gut das Ganze klingt auch ein wenig nach Milchmädchenrechnung, aber ich finde es ist eine Überlegung wert!</p>
<p>Ich finde indirekt ist die Einführung des Mindestlohnes auch ein stückweit Investition in Bildung und Erziehung. Zumal in meinen Augen die Erziehung in Elternhand gehört und nicht in die Hand des Staates, aber das ist ein ganz anderes Thema. Der Bildung kann es nicht schaden, da dann eventuell weniger Jugendliche zu Mini-jobs gezwungen werden und somit auch die Zeit zum lernen nutzen könnte. Die Frage ist natürlich ob die Zeit dann für´s Lernen genutzt wird, die Mentalität wird dann eher dazu führen &#8220;Spaß&#8221; zu haben, und Spaß ist teuer. Dies würde vermutlich dazu führen, das gearbeitet wird um den Spaß zu finanzieren &#8211; ein Teufelskreis.</p>
<p>Alles nicht so einfach mit dem Welt-verbessern!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Servicewüste Deutschland?! Oder doch nur eine Frage des Mindestlohns? von Björn</title>
		<link>http://www.zwei-meinungen.de/?p=138&#038;cpage=1#comment-232</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:25:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zwei-meinungen.de/?p=138#comment-232</guid>
		<description>Bei KiK gibt es Verkäufer, weil es auch Meschen gibt, die neben einen Flughafen ziehen und sich über Fluglärm beklagen!

Und der Mindestlohn ist genauso ein politischer Unsinn wie es die Abwrackprämie war und es andere Symptombekämpfende Mittel sind. 

Wenn ich die Wurzel anpacken wollte, würde ich die Mühe und das Geld, was bei dieser Diskussion verbraten wird lieber in Bildung und Erziehung stecken. Die Jugend fordern und fördern um den Nachschub für die Ausbeuterfirmen abzuschneiden. Selbstwertgefühl ist das Zauberwort.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei KiK gibt es Verkäufer, weil es auch Meschen gibt, die neben einen Flughafen ziehen und sich über Fluglärm beklagen!</p>
<p>Und der Mindestlohn ist genauso ein politischer Unsinn wie es die Abwrackprämie war und es andere Symptombekämpfende Mittel sind. </p>
<p>Wenn ich die Wurzel anpacken wollte, würde ich die Mühe und das Geld, was bei dieser Diskussion verbraten wird lieber in Bildung und Erziehung stecken. Die Jugend fordern und fördern um den Nachschub für die Ausbeuterfirmen abzuschneiden. Selbstwertgefühl ist das Zauberwort.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Servicewüste Deutschland?! Oder doch nur eine Frage des Mindestlohns? von Peter</title>
		<link>http://www.zwei-meinungen.de/?p=138&#038;cpage=1#comment-231</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 09:16:07 +0000</pubDate>
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		<description>Naja Geiz ist doch eben Geil!

Man bekommt es doch vorgemacht, aber wenn man mal schaut wer sich denn für die &quot;mieseren&quot; hergibt und wenn einer in diesem Sektor auch nur aufbegehrt, dann wird ein Anderer gesucht. Sind wir doch mal ehrlich je geringer die Qualifikation umso geringer der Lohn. Jetzt kann man sagen, gut ist eben das Leistungsprinzip der Gesellschaft, aber das kann ja nicht wirklich alles sein. Gute Arbeit soll auch gut bezahlt werden und das auch im Niedriglohnsektor!

Ach und gibt es im Kik überhaupt Verkäufer? Iwie muss man ja die Jeans für 99 Cent rentabel machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja Geiz ist doch eben Geil!</p>
<p>Man bekommt es doch vorgemacht, aber wenn man mal schaut wer sich denn für die &#8220;mieseren&#8221; hergibt und wenn einer in diesem Sektor auch nur aufbegehrt, dann wird ein Anderer gesucht. Sind wir doch mal ehrlich je geringer die Qualifikation umso geringer der Lohn. Jetzt kann man sagen, gut ist eben das Leistungsprinzip der Gesellschaft, aber das kann ja nicht wirklich alles sein. Gute Arbeit soll auch gut bezahlt werden und das auch im Niedriglohnsektor!</p>
<p>Ach und gibt es im Kik überhaupt Verkäufer? Iwie muss man ja die Jeans für 99 Cent rentabel machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Servicewüste Deutschland?! Oder doch nur eine Frage des Mindestlohns? von Björn</title>
		<link>http://www.zwei-meinungen.de/?p=138&#038;cpage=1#comment-230</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 08:58:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zwei-meinungen.de/?p=138#comment-230</guid>
		<description>Hallo Peter, schön dich in unserer illusteren Runde begrüßen zu dürfen. 

Zu deiner Meinung: Ist ein Mindestlohn nicht einfach nur ein Verbot an die Bürger eines Landes unter einem bestimmten Betrag zu arbeiten? Wieso schafft es der mündige Mensch nicht selbst zu sagen, nein für einen solchen Lohn mache ich die Arbeit nicht? Der gelbe Teil unserer neuen Regierung sagt doch immer Arbeit sollte sich lohnen. 

Ich sehe einen Mindestlohn ehrlich gesagt nicht als Mittel der Wahl an, den Service respektive dessen Qualität zu steigern, denn seien wir mal ehrlich. Verdonnert man die Arbeitgeber dazu, einen höheren Lohn zu zahlen, heisst dies noch lange nicht, dass der Posten Personalkosten ansteigt. 
Ich sehe es eher, dass die vorhandene Arbeit auf die qualifizierteren oder auch nur fleissigeren Leute umverteilt wird und die Arbeitsplätze im Billiglohnsektor wegfallen, womit du zwar vielleicht einen Zusteller hättest, der Lesen kann, jedoch nicht die Zeit dafür hat. 

Ich sehe eher eine Lösung darin, von unserer Billig- bis Umsonstmentalität wegzukommen. Erst wenn wir wieder lernen qualifizierte Arbeit zu schätzen zu wissen, kommen wir aus dem Serviceteufelskreis heraus! 
Wenn ich zum Beispiel sehe, wie viele Baumarktfahrräder auf der Strasse herumrollen wird mir anders! Der Leitspruch ist immer: &quot;Ach, für meine Zwecke reicht das&quot; - die eigene Gesundheit wird hier ob des ach so günstigen Preises völlig ausser Acht gelassen. Ähnlich verhält es sich bei Dienstleistungen und anderen Konsumgütern. Weil der Mensch bei Kik kauft und auch mit murrenden Verkäufern zufrieden ist, bekommst du deine Kaffeemaschine nicht - logisch, oder?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peter, schön dich in unserer illusteren Runde begrüßen zu dürfen. </p>
<p>Zu deiner Meinung: Ist ein Mindestlohn nicht einfach nur ein Verbot an die Bürger eines Landes unter einem bestimmten Betrag zu arbeiten? Wieso schafft es der mündige Mensch nicht selbst zu sagen, nein für einen solchen Lohn mache ich die Arbeit nicht? Der gelbe Teil unserer neuen Regierung sagt doch immer Arbeit sollte sich lohnen. </p>
<p>Ich sehe einen Mindestlohn ehrlich gesagt nicht als Mittel der Wahl an, den Service respektive dessen Qualität zu steigern, denn seien wir mal ehrlich. Verdonnert man die Arbeitgeber dazu, einen höheren Lohn zu zahlen, heisst dies noch lange nicht, dass der Posten Personalkosten ansteigt.<br />
Ich sehe es eher, dass die vorhandene Arbeit auf die qualifizierteren oder auch nur fleissigeren Leute umverteilt wird und die Arbeitsplätze im Billiglohnsektor wegfallen, womit du zwar vielleicht einen Zusteller hättest, der Lesen kann, jedoch nicht die Zeit dafür hat. </p>
<p>Ich sehe eher eine Lösung darin, von unserer Billig- bis Umsonstmentalität wegzukommen. Erst wenn wir wieder lernen qualifizierte Arbeit zu schätzen zu wissen, kommen wir aus dem Serviceteufelskreis heraus!<br />
Wenn ich zum Beispiel sehe, wie viele Baumarktfahrräder auf der Strasse herumrollen wird mir anders! Der Leitspruch ist immer: &#8220;Ach, für meine Zwecke reicht das&#8221; &#8211; die eigene Gesundheit wird hier ob des ach so günstigen Preises völlig ausser Acht gelassen. Ähnlich verhält es sich bei Dienstleistungen und anderen Konsumgütern. Weil der Mensch bei Kik kauft und auch mit murrenden Verkäufern zufrieden ist, bekommst du deine Kaffeemaschine nicht &#8211; logisch, oder?!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Minimale Bearbeitungszeit [Nachtrag] von Björn</title>
		<link>http://www.zwei-meinungen.de/?p=128&#038;cpage=1#comment-213</link>
		<dc:creator>Björn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Jul 2009 06:46:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zwei-meinungen.de/?p=128#comment-213</guid>
		<description>Naja der Hersteller meines Kopfhörers hat mir jedenfalls erzählt, dass wenige Tage, bevor ich dort angerufen hatte, eine Lieferung inklusive meines Ohrhörermodells in Richtung Vivanco losgeschickt wurde... 
Ich habe dennoch nur eine Gutschrift über den Kaufpreis bekommen (und musste auf ein anderes Modell zurückgreifen), also sage ich Vivanco legt nicht gerade eine besonders vorbildliche Servicemoral an den Tag... Sollte dieser Hörer durch einen blöden Zufall nochmal ein Problem haben wende ich mich jedenfalls direkt an den Hersteller, denn dieser war äusserst Hilfsbereit und hat mir sogar für den Fall, dass es noch länger dauert ein LEIHGERÄT angeboten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja der Hersteller meines Kopfhörers hat mir jedenfalls erzählt, dass wenige Tage, bevor ich dort angerufen hatte, eine Lieferung inklusive meines Ohrhörermodells in Richtung Vivanco losgeschickt wurde&#8230;<br />
Ich habe dennoch nur eine Gutschrift über den Kaufpreis bekommen (und musste auf ein anderes Modell zurückgreifen), also sage ich Vivanco legt nicht gerade eine besonders vorbildliche Servicemoral an den Tag&#8230; Sollte dieser Hörer durch einen blöden Zufall nochmal ein Problem haben wende ich mich jedenfalls direkt an den Hersteller, denn dieser war äusserst Hilfsbereit und hat mir sogar für den Fall, dass es noch länger dauert ein LEIHGERÄT angeboten.</p>
]]></content:encoded>
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